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Tag: Radreise

Gran Canaria - Tag 4

20.12.2018
Den Morgen verbringe ich komplett im Bett. Smartphone raus und schauen, was es so in Las Palmas gibt. Pubs, Discos, etc. suche ich für meinen Musikgeschmack allerdings vergeblich. Auch wenn das hier die Hauptstadt mit knapp 380.000 Einwohnern ist, findet man nur sehr sehr sehr wenig rockiges. Ich vermute um hier passende Infos zu finden, muss man in der lokalen Szene unterwegs sein.

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Gran Canaria - Tag 3

19.12.2018
Der Tag beginnt entspannt. Ich bleib einfach liegen, so lange wie ich will =)
Ich hab beschlossen, dass ich heute eine Abfahrt mache und mich dann irgendwo in eine feste Unterkunft für ein paar Tage einniste um den Tank wieder aufzufüllen. Dazu hab ich mich nach Preisen für Privatzimmer, Hotels, Hostels, etc. umgeschaut. Alles nicht so einfach, wenn man so ein Geizkragen ist, wie ich =)

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Gran Canaria - Tag 2

18.12.2018
Damit ich hier weg bin, bevor Wanderer auftauchen, hab ich mir den Wecker recht früh auf 7 Uhr gestellt. Doch da war es noch stockduster. Dann 7:30... 8 Uhr.. erst gegen 8:30 wurde es heller. Das liegt wohl daran, dass ich in einer Schlucht war. Heute soll dann der Weg zur Straße angetreten werden. Das Navi hat eine Steile Route vorgegeben der ich folgte, bis es keinen Weg geschweige denn Trampelpfad oder ähnliches mehr gab.

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Gran Canaria - Tag 1

17.12.2018
Nicht mein erster Flug zu einer Radreise und trotzdem hab ich erneut Bange auf mehreren Ebenen.

Beim letzten Flug (Schottland) gab es sowohl auf dem Hinweg wie auch auf dem Rückweg Probleme mit der Verladung meines Bikes. Dieses mal verzichte ich auf einen Karton und habe das Bike nur in Folie eingewickelt. Das hat mehrere Vorteile:

  1. Das Gewicht sinkt um 7kg ohne Karton
  2. Dadurch können mehrere Dinge, wie z.B. Lenkerrolle und Zelt mit ans Bike verbaut werden.
  3. Das Flughafenpersonal sieht, dass es ein Bike ist. In der Hoffnung, dass dann zum einen generell vorsichtiger als bei einem "anonymen" Karton damit umgegangen wird und zum anderen ist es kaum möglich auf ein eingestretchtes Bike anderes Gepäck so zu stapeln, wie es mit einem Karton möglich ist, so dass das Bike aller Wahrscheinlichkeit auf dem anderen Gepäck oben drauf liegen wird.
  4. Der Transport zum Flughafen gestaltet sich einfacher und günstiger. Da ich das Bike Schultern kann und nicht einen großen unhandlichen Karton bewegen muss, kann ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln statt einem teuren Shuttle zum Flughafen fahren. Auf dem Rückweg werde ich auch an-testen wie gut es klappt, wenn ich erst am Flughafen das Bike verpacke. Dann kann ich sogar bis dort "per pedalis" reisen.

Bange machte mir auch die Anzahl an Powerbanks und sonstigen Akkus für die Navigation, Smartphone und Actioncam.

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next Bike-Trip

Irgendwie war der Sommer zu kurz =)
Ich muss nochmal weg...

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